{"id":2108,"date":"2011-04-10T17:49:09","date_gmt":"2011-04-10T15:49:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.denkfried.de\/wp\/?page_id=2108"},"modified":"2011-04-10T18:01:19","modified_gmt":"2011-04-10T16:01:19","slug":"sebesch","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.denkfried.de\/wp\/?page_id=2108","title":{"rendered":"SEBESCH"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline; color: #ff0000;\"><strong>Sebesch<\/strong><\/span><\/p>\n<p>10.09.2007<br \/>\nDeutscher Soldatenfriedhof im Gebiet Pskow eingeweiht<\/p>\n<p>Pskow.  In Sebesch nahe der Grenzen zu Lettland und Wei\u00dfrussland ist am Sonntag  ein neu angelegter deutscher Soldatenfriedhof eingeweiht worden. Auf  dem 4 Hektar gro\u00dfen Areal wurden bislang 16.000 im Zweiten Weltkrieg in  Russland gefallene deutsche Soldaten bestattet.<\/p>\n<p>Insgesamt sollen  auf dem neuen Friedhof bis zu 40.000 im heutigen Gebiet Pskow ums Leben  gekommene Wehrmachtssoldaten beigesetzt werden. Betreut wird die Anlage  vom Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge (VDK), der seit den 90er  Jahren die \u00dcberreste deutscher Soldaten aus aufgezeichneten Grablagen  birgt und dann auf derartige zentrale Soldatenfriedh\u00f6fe umbettet.<\/p>\n<p>Auf  dem vergleichbaren Friedhof f\u00fcr das Leningrader Gebiet in Sologubowka  bei St. Petersburg haben inzwischen 43.000 deutsche Soldaten ihre letzte  Ruhest\u00e4tte gefunden.<\/p>\n<p>Zuletzt wurden dort in einem gemeinsamen Arbeitseinsatz von russischen und Bundeswehrsoldaten 4000 Kriegstote beerdigt.<\/p>\n<p>(ld\/rufo\/St.Petersburg) <a href=\"http:\/\/www.aktuell.ru\/russland\/news\/deutscher_soldatenfriedhof_im_gebiet_pskow_eingeweiht_19088.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.aktuell.ru\/russland\/news\/deutscher_soldatenfriedhof_im_gebiet_pskow_eingeweiht_19088.html<\/a><br \/>\nVer\u00f6ffentlichung mit freundlicher Genehmigung von <a href=\"http:\/\/www.aktuell.ru\/\" target=\"_blank\">www.aktuell.ru<\/a><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nDer  Friedhof Sebesh liegt im Gebiet Pskow an der Grenze zu Lettland und  Wei\u00dfrussland. Er ist einer der vier letzten gro\u00dfen Sammelfriedh\u00f6fe, die  der Volksbund f\u00fcr Russland vorgesehen hat. Das etwa vier Hektar gro\u00dfe  Areal bietet Raum f\u00fcr 40.000 bis 50.000 Gr\u00e4ber. 2007\u00a0 sind f\u00fcr das  umliegende Gebiet 40.000 Grabmeldungen bekannt. Die Gr\u00e4ber stammen meist  aus der Zeit des deutschen Vormarsches 1941 und des R\u00fcckzuges 1944.<br \/>\nAm 8.September 2007 wurde die Anlage eingeweiht.<\/p>\n<p>Jahrzehntelang  wurde in der russischen Kleinstadt Porchow (im Gebiet Pskow) auf den  Gr\u00e4bern von 1.800 deutschen Gefallenen Fu\u00dfball gespielt.<br \/>\nDer  Volksbund hat mit der Ausbettung begonnen. Die Toten werden auf die  Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte in Sebesh \u00fcberf\u00fchrt. Bereits 2003 wurden neben der  Sportanlage 221 Tote geborgen.<br \/>\nDie Gr\u00e4ber geh\u00f6ren zu einem Friedhof,  den die deutsche Wehrmacht w\u00e4hrend der Besetzung Porchows neben einem  Lazarett angelegt hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Sebesch 10.09.2007 Deutscher Soldatenfriedhof im Gebiet Pskow eingeweiht Pskow. In Sebesch nahe der Grenzen zu Lettland und Wei\u00dfrussland ist am Sonntag ein neu angelegter deutscher Soldatenfriedhof eingeweiht worden. 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